Ein- oder Mehrparteienhaus?

Wer eher an ein Wohnen im Ein-Parteienhaus denkt, bringt dadurch den Wunsch nach Unabhängigkeit, Individualität und oftmals auch Ruhe und Abgeschiedenheit zum Ausdruck. Aber je älter man wird, umso mehr verändern sich in der Regel die Lebensumstände: Aus Ruhe kann Isolation werden, die Pflege des Hauses kann alten Menschen über den Kopf wachsen. Um sich in einer solchen Situation Gesellschaft oder Hilfe zu sichern, muss das soziale Umfeld stimmen oder es müssen ausreichend Finanzmittel zur Verfügung stehen.

Wählt man ein Haus mit mehreren Parteien als Wohnsitz im Alter, so lebt man in direkter Nachbarschaft mit anderen und kann bei Bedarf ein lebendiges Miteinander pflegen und leben. Auch wenn man sich in jüngeren Jahren manchmal mehr Abstand wünscht – im Alter kann es sinnvoll sein, wenn die Nachbarn im Notfall zur Stelle sind und z.B. einen Einkauf erledigen. Damit ein solches Zusammenleben gelingt, sind bei allen Beteiligten soziales Denken und ein respektvoller Umgang notwendig.

Liste von Beratungsstellen über Wohnen im Alter

www.nullbarriere.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

8 + sechs =